Kompromisslose Unterstützung für Jugendliche

Volker Rode: wir dürfen Jugendliche nicht an die Arbeitslosigkeit verloren geben

Der Vorschlag von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, jugendliche Arbeitslose mit verpflichtenden Arbeits- oder Fortbildungsangeboten zu versorgen, findet unsere Zustimmung, so der Kreisvorsitzende der Mittelstandsvereinigung Main Kinzig Volker Rode. Einen nicht unwesentlichen Anteil sollte der „Bildungspartner Main Kinzig“ übernehmen.

Unsere Erfahrungen zeigen, dass es nicht hilft, junge Menschen in marktferne Ausbildungsprogramme oder künstliche Beschäftigung zu zwingen. Gerade wettbewerbsverzerrende Ein-Euro-Jobs wirken sich negativ auf die Integrationschancen in den ersten Arbeitsmarkt aus und fördern eher noch die Gefahr einer 'Sozialstaatskarriere'. Es ist aus Sicht der MIT ein „geplanter Misserfolg“.

Eine individuelle Begleitung/Coach an der Seite des Jugendlichen kann bei der Integration in reguläre Beschäftigung oder Ausbildung entscheidende Unterstützung leisten. Das gilt besonders für junge Menschen mit mehrfachen Problemlagen, die nicht zu unterschätzen sind.

"Der Vorstoß von Bundesministerin von der Leyen ist richtig und wichtig. Wir können es uns dauerhaft ,weder wirtschaftlich noch gesellschaftlich erlauben junge Menschen an die Arbeitslosigkeit verloren zu geben. Wir müssen jedem Jugendlichen Perspektiven aufzeigen und uns kompromisslos dafür engagieren“, so der Kreisvorsitzende Volker Rode

Vorbeugen ist immer besser als Schadensminimierung zu betreiben“ So müsse bereits in den Schulen Anstrengungen unternommen werden Jugendliche fit zu machen, damit sie ihre Zukunft in die eigenen Hände nehmen können. Modellprojekte zur frühzeitigen Berufsorientierung sind z.B. sehr erfolgreich. Die Begegnung mit Handwerksmeisterinnen und -meistern im Unterricht weckt Motivation und führt Jugendlichen den Sinn des Lernens praktisch vor Augen." Gute Ansätze und Lösungen zeigt die Initiative “Berufswahl-Fahrplan“, der verstärkt an den Schulen zum Einsatz kommen sollte

Auch der weitere Vorschlag für die 600 000 alleinerziehenden Mütter im Hartz-IV-Bezug sollen die Jobcenter mithelfen, die Kinderbetreuung zu organisieren, unterstützt die MIT Junge Arbeitslose sollen binnen sechs Wochen ein Angebot ihres Jobcenters erhalten. „Keine Seite darf sich an die Arbeitslosigkeit gewöhnen – nicht die Jugendlichen und auch nicht die Behörde.“, so der Kreisvorsitzende der MIT Main Kinzig Volker Rode.

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